Brautkleider A-Linie.

Auf dieser Seite liegen die Brautkleider in A-Linie aus den aktuellen Kollektionen nebeneinander: glatter Satin ohne Applikation, bestickter Tüll, weiche Boho-Entwürfe, Vintage-Schnitte mit langen Ärmeln und kurze Modelle fürs Standesamt.

Gegenüber den eng geführten Meerjungfrau-Modellen gibt dieser Schnitt mehr Spielraum. Viele Entwürfe lassen sich zudem verändern: abnehmbare Ärmel, ein Cape, ein Bolero oder ein Schleier gehören bei einigen dazu, mehrere bestehen aus Korsett und Rock und lassen sich einzeln kombinieren.

Erhältlich sind die Modelle dieser Seite über die Partnersalons von DAMA Couture.

Die A-Linie beschreibt einen Umriss: Oberteil und Taille liegen an, ab der Taille fällt der Rock gleichmäßig nach außen. Im Profil ergibt das den Buchstaben A. Auf dieser Seite stehen die Brautkleider und Hochzeitskleider in A-Linie von DAMA Couture, genäht im eigenen Atelier in Polen. Die Marke gibt es seit 2017.

Ein Brautkleid von DAMA Couture kaufen Sie im Partnersalon in Ihrer Nähe. Dafür stehen 280 Partnersalons in 25 Ländern bereit, davon 130 in Deutschland, 15 in Österreich und 9 in der Schweiz. Jedes Kleid wird erst nach der Bestellung genäht, in den Größen 34 bis 60.

Was bedeutet A-Linie beim Brautkleid?

Das Mieder ist figurnah gearbeitet und endet an der schmalsten Stelle der Taille. Von dort läuft der Rock in einer geraden Diagonale nach unten und wird zum Saum hin weiter. Es gibt keine Stufe an der Hüfte, keine Raffung, keinen abgesetzten Reifrock. Der Schnitt kommt ohne Unterkonstruktion aus, wenn der Stoff genug Stand hat.

Innerhalb dieser Grundform ist vieles möglich: V-Ausschnitt, Herzausschnitt, Carmen-Ausschnitt oder ein gerader Steg über der Schulter. Die Schleppe kann fehlen, angedeutet sein oder zwei Meter messen. Ein Hochzeitskleid in A-Linie funktioniert deshalb in der Kirche ebenso wie im Garten oder im Standesamt.

A-Linie oder Prinzessin – wo der Unterschied liegt

Beide Schnitte werden nach unten weiter. Der Unterschied steckt im Übergang. Beim Prinzessinnenschnitt setzt der Rock mit sichtbarem Volumen direkt an der Taille an und braucht in der Regel einen Reifrock. Bei der A-Linie geht die Taille ohne Bruch in den Rock über, die Weite entsteht erst auf halber Höhe.

Praktisch heißt das: Die A-Linie lässt sich leichter tragen, nimmt beim Sitzen weniger Platz und kommt mit engen Kirchengängen zurecht. Wer den Vergleich direkt sehen möchte, schaut in die Brautkleider im Prinzessin-Schnitt.

Brautkleid A-Linie mit Spitze

Spitze sitzt bei diesem Schnitt an drei Stellen: als Applikation auf dem Mieder, als Bordüre am Saum oder als durchgehende Lage über Tüll. In der Kollektion finden Sie florale Chantilly, breite Blattspitze und feine Tattoo-Spitze auf transparentem Netz.

Bei den A-Linien-Modellen läuft die Spitze meist vom Oberteil über die Hüfte aus, statt an der Taille abzuschneiden. Dadurch bleibt die durchgehende Diagonale des Schnitts sichtbar. Weitere Modelle mit Spitze, auch in anderen Silhouetten, stehen unter Brautkleider mit Spitze.

Schlicht in Satin, fließend in Tüll und Chiffon

Ohne Applikationen entscheidet der Stoff über die Wirkung. Schwerer Satin hält die A-Form von allein und legt sich in wenige, breite Falten. Das ergibt die glatte, ruhige Variante, oft mit Knopfleiste am Rücken: Satin-Brautkleider.

Weicher Tüll baut mehrere Lagen übereinander und wirkt luftiger. Chiffon fällt am fließendsten und legt sich beim Gehen an die Beine. Ein fließendes Hochzeitskleid in A-Linie wird vor allem für Sommertermine und freie Trauungen im Freien angefragt.

Mit Ärmeln, kurz und knielang fürs Standesamt

Lange Ärmel aus Spitze oder transparentem Tüll sind die häufigste Ergänzung zur A-Linie. Sie decken Schulter und Oberarm ab, ohne dem Kleid Volumen zu geben. Daneben gibt es kurze Puffärmel, angesetzte Carmen-Ärmel und abnehmbare Tüllärmel. Eine Übersicht führt Brautkleider mit Ärmeln.

Für die standesamtliche Trauung wird der Schnitt kürzer gearbeitet: knielang, in Midi-Länge oder knöchelfrei. Die Silhouette bleibt dieselbe, nur der Rock endet früher. Kurze und knielange Modelle stehen bei den Standesamtkleidern.

Für welche Figur passt die A-Linie?

Der Schnitt markiert die Taille an einer Stelle und lässt alles darunter frei. Deshalb wird er häufig gewählt, wenn Bauch oder Hüfte nicht betont werden sollen: Der Stoff liegt ab der Taille nicht mehr am Körper an. Bei schmalen Schultern schafft ein besticktes Oberteil oder ein breiter Träger optisch Ausgleich.

Alle Modelle werden in den Größen 34 bis 60 gefertigt. Das Maß nimmt der Salon und gibt es an das Atelier weiter, bevor das Kleid genäht wird. Die Schnitte in den großen Größen finden Sie unter Brautkleider in großen Größen.

Partnersalon in Ihrer Nähe

Welche Hochzeitskleider in A-Linie vor Ort zur Anprobe hängen, entscheidet der jeweilige Salon. Dort werden Maß genommen, Länge und Änderungen besprochen und der Preis genannt. Anprobiert und bestellt wird im Partnersalon.

Nach der Bestellung nähen wir Ihr Kleid in 8 bis 16 Wochen. Dazu kommt die Zeit für die letzten Änderungen im Salon. Planen Sie den Termin deshalb mit Reserve.

Die Adressen der 280 Partnersalons in 25 Ländern stehen in der Händlersuche. Filtern Sie nach Land und Ort und rufen Sie vor dem Besuch an, damit der Salon die gewünschten Kleider bereitlegen kann.

Passend dazu: Brautschleier · Brautjacken, Boleros und Capes